Der FC Bayern hat sich mit einem Schützenfest in die Länderspielpause verabschiedet. Im Bundesliga-Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin gewann der FC Bayern nach einer Gala-Vorstellung auch in der Höhe völlig verdient mit 5:0. Herausragender Mann auf dem Platz war einmal mehr Robert Lewandowski, der drei Tore erzielte.
Beim FC Bayern fehlten weiterhin Lucas Hernandez, Benjamin Pavard und Marc Roca verletzt. Kingsley Coman dagegen war nach Verletzungspause wieder dabei, saß zunächst aber auf der Bank. Er kam im Verlauf der zweiten Halbzeit aber noch in die Partie. Serge Gnabry stand wieder in der Startelf, dafür blieb Leroy Sane nur ein Platz auf der Bank. Aber auch Sane kam während der zweiten Hälfte noch ins Spiel. In der Defensive stand der junge Josip Stanisic wieder in der Anfangsformation.
Das Match begann mit einer Schrecksekunde, als plötzlich der Berliner Selke frei durch war, aber das Tor nicht machte. Das war es dann aber schon mit der Berliner Herrlichkeit. In der Folge übernahm der FC Bayern das Kommando und es spielte eigentlich nur der FC Bayern. Thomas Müller brachte dann den FC Bayern früh in Führung, was dem FC Bayern merklich gut tat. Denn der Ball lief richtig gut. Leon Goretzka hatte dann für die mittlerweile klar überlegenen Bayern die nächste gute Gelegenheit. Aber es war Robert Lewandowski vorbehalten den zweiten Bayern-Treffer zu erzielen. Zunächst scheiterte Lewandowski noch an der Latte, aber im zweiten Versuch bugsierte er den Ball in das Berliner Tor. Mit diesem 2:0 für den FC Bayern ging es dann in die Kabinen.
Nach dem Wechsel setzte sich die Überlegenheit des FC Bayern fort und entschied schnell die Partie. Nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff erzielte der erneut starke Jamal Musiala das 3:0 für den FC Bayern. Das Spiel war gelaufen, der FC Bayern hatte alles Griff und legte noch nach. Robert Lewandowski, als Deutschlands Fußballer des Jahres 2021 ausgezeichnet, hatte noch nicht fertig. Zunächst erzielte er das 4:0 und in der Schlußphase schnürte er noch den Dreierpack und legte noch einen nach zum 5:0. Dabei blieb es dann bis zum Schlußpfiff in einer sehr einseitigen Partie.
Der Bayern-Sieg ist auch in dieser Höhe völlig verdient. Die Berliner hatten sogar noch Glück, dass der FC Bayern nicht noch konsequenter auf weitere Torerzielung ging.
Eine torreiche Woche ging für den FC Bayern zu Ende. Innerhalb weniger Tage erzielte der FC Bayern satte 17 Treffer. Erst die 12 Buden im DFB-Pokal beim Bremer SV und dann legte der FC Bayern noch fünf Treffer gegen die Hertha nach.
Durch den Sieg gegen Hertha BSC Berlin verbesserte sich der FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle auf den dritten Tabellenplatz und hat aktuell zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer VfL Wolfsburg.
Mit dem klaren Sieg läßt es sich natürlich gut in die nun anstehende Länderspielpause gehen. Weiter geht es für den FC Bayern am Samstag, den 11.Spetember 2021 mit einem echten Kracher. Dann muß der FC Bayern in der Bundesliga auswärts bei RB Leipzig, die nach dem dritten Spieltag schon enorm unter Druck stehen, antreten. Und nur drei Tage später steht für den FC Bayern bereits der nächste Kracher an. In der Champions League geht es dann zum FC Barcelona.
Auch in der 2.Hauptrunde des DFB-Pokal wartet auf den FC Bayern ein Kracher. Die Pokal-Auslosung ergab, dass der FC Bayern auswärts bei Borussia Mönchengladbach antreten muß. Ein extrem schweres Los, tat sich doch der FC Bayern in Mönchengladbach oft schwer. So auch in dieser Saison. Erst vor wenigen Wochen trennten sich Borussia Mönchengladbach und der FC Bayern im Borussia-Park beim Saisoneröffnungsspiel mit 1:1. Die 2.Hauptrunde des DFB-Pokal findet am 26. und 27.Oktober 2021 statt.
Der FC Bayern hat in einem echten Torrausch souverän die 2.Hauptrunde des DFB-Pokal erreicht. Im Bremer Weserstadion beim Oberligisten (5.Liga) Bremer SV siegte der FC Bayern klar und deutlich mit 12:0.
Zahlreiche Spieler beim FC Bayern fehlten zudem noch. Benjamin Pavard, Lucas Hernandez, Marc Roca und Kingsley Coman waren angeschlagen nicht dabei. Manuel Neuer, Robert Lewandowski und Leon Goretzka wurden geschont und traten die Reise nach Bremen gar nicht mit an. Außerdem saßen Dayot Upamecano, Alphonso Davies und Serge Gnabry zunächst nur auf der Bank. Während Upa und Davies ohne Einsatz blieben, wurde Gnabry zumindest noch im Verlauf der zweiten Halbzeit eingewechselt.
Für Neuer stand Sven Ulreich im Tor. Omar Richards gab sein Pflichtspiel-Debüt für den FC Bayern. Auch Bouna Sarr und Tangy Nianzou bekamen in der Defensive eine Chance. Im Mittelfeld vertrat Corentin Tolisso Leon Goretzka. Auch Jamal Musiala und Leroy Sane konnten sich zeigen. Im Angriff ersetzte Eric Maxim Choupo-Moting den geschonten Robert Lewandowski.
Nach einer kurzen Abtastphase ging es dann eigentlich nur in eine Richtung, in Richtung des Tores vom Bremer SV. Jamal Musiala vergab die erste Möglichkeit für den FC Bayern. Kurz darauf fiel dann aber das erste Tor. Choupo-Moting mit der Führung. Musiala erhöhte dann auf 2:0 und erzwang ein Eigentor des Bremer Warm. Choupo legte nur wenig später nach. Das 4:0 für den FCB. Und dann Choupo zum dritten. Mit seinem dritten Treffer stelle er auf 5:0. Der Halbzeitstand.
In der zweiten Halbzeit ging es zunächst Schlag auf Schlag. Der zur zweiten Hälfte eingewechselte Malik Tillman erzielte prompt mit seinem ersten Treffer für die Bayern-Profis das 6:0. Kurz darauf stand es dann 7:0. Musiala traf erneut. Trotz drückender Überlegenheit dauerte es eine zeitlang bis zum nächsten Treffer. Dann traf aber Leroy Sane. 8:0. Zu allem Überfluss aus Bremer Sicht sah der Bremer Nobile nach einer Notbremse zu Recht die Rote Karte und so hatte der FC Bayern in der Schlußphase noch leichteres Spiel und ließ noch ein paar Treffer folgen. Choupo mit seinem vierten Treffer in dem Spiel, der eingewechselte Michael Cuisance, Bouna Sarr mit seinem ersten Pflichtspieltor für den FC Bayern und schließlich Corentin Tolisso machten es mit ihren Toren zweistellig und am Ende das halbe Dutzend voll.
Der FC Bayern zog nach einer sehr souveränen und konzentrierten Vorstellung auch in der Höhe absolut verdient mit einem 12:0-Sieg beim Bremer SV in die zweite Runde des DFB-Pokal ein. Erfreulich, dass auch ohne zahlreiche Stammspieler der souveräne Sieg gelang und sich einige Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten, auch wenn der Gegner nur ein Fünftligist war.
Der Bayern-Sieg beim Bremer SV war sogar historisch. Es war der zweithöchste Pflichtspielsieg des FC Bayern seit dem Bundesliga-Aufstieg 1965. Nur 1997 gab es einen höheren Sieg, ein 16:1 im DFB-Pokal bei der DJK Waldberg.
Für den FC Bayern geht es, bevor die erste Länderspielpause dieser Saison ansteht, am kommenden Samstag in der Bundesliga mit einem Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin weiter. Aber Vorsicht. Die letzten Heimspiele gegen die Berliner waren enge Geschichten. In der letzten Saison gewann der FC Bayern sein Heimspiel gegen die Hertha erst durch einen Strafstoß in der Nachspielzeit mit 4:3. Im Heimspiel eine Saison davor trennte man sich in München mit 2:2. Und auch die beiden Bundesliga-Heimspiele davor waren mit 1:0 und 0:0 enge Kisten. Also in vier Heimspielen zwei Remis und zwei knappe Siege. Auch diesmal ist ein enges Spiel zu erwarten.
Vorher geht der Blick aber nach Istanbul. Dort wird am heutigen Donnerstag die Gruppenphase der neuen Champions League-Saison 2021/22 ausgelost. Auf wen trifft der FC Bayern? Eine Hammer-Gruppe droht.
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24. Mai 2026, 09:37 |
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Kane schießt Bayern zum Double |
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Doublesieger Doublesieger hey hey. Der FC Bayern hat diese außergewöhnliche Saison gekrönt und erstmals seit 2020 den DFB-Pokal gewonnen. Damit machte der FC Bayern nach dem Gewinn der Meisterschaft das nationale Double perfekt. Im Finale in Berlin setzte sich der FC Bayern dank drei Tore von Harry Kane, einem lupenreinen Hattrick, mit 3:0 gegen den VfB Stuttgart durch.
Im Pokalfinale musste der FC Bayern auf Manuel Neuer, Serge Gnabry und Alphonso Davies (alle verletzt) verzichten. Für Neuer stand Jonas Urbig im Tor. Ansonsten spielte die wohl derzeit beste Bayern-Elf. Der FC Bayern fand etwas schwer in die Partie. Die Stuttgarter traten sehr aggressiv auf und störten früh. Die Stuttgarter hatten auch die ersten Abschlüsse. Undav mit der ersten Torannäherung und Mittelstädt mit einer Gelegenheit für die Schwaben. Harry Kane hatte dann die erste Möglichkeit für den FC Bayern, der sich aber weiter schwer tat. Luis Diaz dann mit einem Abschluss für den FC Bayern. Josip Stanisic hatte dann die vielleicht bis dato beste Gelegenheit für den FC Bayern. Tore fielen im ersten Durchgang aber keine. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit. Auch nach dem Wechsel versuchte der VfB da weiter zu machen. Aber der FC Bayern kam dann endlich mal durch und schon war Harry Kane zur Stelle und brachte den FC Bayern in Führung. Das Tor wirkte wie ein Brustlöser. Fortan lief es beim FC Bayern besser, auch wenn sich die Stuttgarter natürlich noch nicht aufgaben. Aber die Stuttgarter Spielweise hatte viel Kraft gekostet was man zunehmend merkte. Der FC Bayern kam dann dem zweiten Treffer schon sehr nahe. Erst ein Abschluss von Luis Diaz und dann vergab Konrad Laimer eine Großchance. Jamal Musiala dann mit dem nächsten Abschluss für den FC Bayern, der dann doch die gewohnte Dominanz ausübte, die man schon viel früher erwartet hätte. Von den Stuttgartern kam offensiv nicht mehr viel. Dann doch noch mal aus dem Nichts eine Gelegenheit für den VfB durch Andres. Der FC Bayern kontrollierte aber mittlerweile klar die Partie und traf dann zur Vorentscheidung. Harry Kane erzielte das 2:0 für den FC Bayern. Erst traf Kane die Latte, kurz darauf netzte er dann doch zum zweiten Mal in dem Spiel ein. Der Pokalsieg und das Double war jetzt ganz nah. Der FC Bayern schaukelte in der Folge mit all seiner Routine das Spiel über die Runden. Kurz vor Schluss wurde beim FC Bayern noch Leon Goretzka, der den FC Bayern nach dieser Saison verlassen wird, eingewechselt und absolvierte seine letzten Minuten im Bayern-Trikot. Michael Olise noch mit einem Versuch für den FC Bayern. In der Nachspielzeit gab es dann noch Strafstoß für den FC Bayern. Der Stuttgarter Stiller bekam den Ball im eigenen Strafraum an den Arm. Klare Sache. Strafstoß für den FC Bayern. Diesen verwandelte Harry Kane zum 3:0 für den FC Bayern. Dritter Treffer von Kane und ein lupenreiner Hattrick. Wenige Minuten später war dann Schluss. Der FC Bayern ist DFB-Pokalsieger 2026 und hat auch das Double klar gemacht. Es ist der bereits 21. Titel des FC Bayern im DFB-Pokal. Das ist einsamer Rekord. In der ersten Halbzeit machte der VfB dem FC Bayern das Leben ziemlich schwer. Aber aufgrund einer klaren Leistungssteigerung des FC Bayern nach der Pause war der Bayern-Sieg unterm Strich absolut verdient. Es war nach 1986 und 2013 der dritte Sieg des FC Bayern in einem DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart. Insgesamt konnte der FC Bayern in dieser Saison sogar viermal gegen die Stuttgarter gewinnen. Zu Beginn der Saison im Supercup, zwei Mal in der Bundesliga und jetzt im Finale des DFB-Pokal. Damit hat der FC Bayern eine herausragende Saison gekrönt. Souverän die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Den DFB-Pokal eingetütet und in der Champions League erst im Halbfinale unglücklich am Titelverteidiger gescheitert. Da der FC Bayern zu Beginn der Saison bereits den Supercup gewinnen konnte hat der FC Bayern diese Saison sogar drei Titel gewonnen, das kleine nationale Triple. Nur drei Pflichtspiele hatte der FC Bayern in der gesamten Saison verloren. Das ist außergewöhnlich. Der FC Bayern war national die klar beste Mannschaft und hat in Form von Titeln verdient den Lohn eingefahren. Und auch international bewegte sich der FC Bayern mit den stärksten Mannschaften mindestens auf Augenhöhe. Es war eine Saison auf die man stolz sein kann. Ein Teil der Mannschaft kann jetzt in den wohl verdienten Urlaub gehen, für den anderen Teil geht es aber noch weiter. Vom 11.Juni 2026 bis zum 19.Juli 2026 findet in den USA, Kanada und Mexico die Fußball-Weltmeisterschaft statt, an der diverse Spieler des FC Bayern teilnehmen werden. Alleine sieben Spieler (Manuel Neuer, Jonathan Tah, Joshua Kimmich, Leon Goretzka, Jamal Musiala, Lennart Karl, Alexandar Pavlovic) werden für Deutschland an den Start gehen. Nach der Fußball-WM und dem anschließenden Urlaub beginnt dann schon die Vorbereitung auf die neue Saison 2026/27. Dann geht wieder alles von vorne los und man muss sich wieder neu beweisen. Die Top-und Schlüsselspieler wie Harry Kane und Michael Olise muss der FC Bayern auf jeden Fall halten. Wenn der Kern der Mannschaft zusammen bleibt, dann kann man auch in Zukunft noch viel Freude am FC Bayern haben. Man kann den Eindruck gewinnen, dass ein Harry Kane je älter er wird immer besser wird und ein Michael Olise hat sein Potenzial sicher noch nicht ausgeschöpft. |
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18. Mai 2026, 10:52 |
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Kantersieg im Bundesliga-Finale |
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Der FC Bayern hat diese Bundesliga-Saison mit einem 5:1-Heimsieg gegen den 1.FC Köln abgeschlossen. Dabei präsentierte sich der FC Bayern sehr spielfreudig und zeigte nochmal starke Offensivpower. Nach dem Spiel bekam der FC Bayern dann die Meisterschale überreicht.
Im letzten Bundesligaspiel dieser Saison mußte der FC Bayern auf Serge Gnabry und Alphonso Davies (beide verletzt) und auf Minjae Kim (angeschlagen) verzichten. Tom Bischof erhielt in der Defensive den Vorzug gegenüber Josip Stanisic, Leon Goretzka stand in seinem letzten Bundesligaspiel für den FC Bayern in der Startelf. Dafür saß Alexandar Pavlovic nur auf der Bank. Auch zunächst auf der Bank saß Michael Olise. Für Olise startete Lennart Karl. Vor dem Spiel wurden drei Spieler verabschiedet, die den FC Bayern verlassen werden. Leon Goretzka, Raphael Guerreiro und Nicolas Jackson. Der FC Bayern startete schwungvoll ins letzte Heimspiel der Saison. Nach dem ersten Warnschuss von Harry Kane war es wenig später dann Kane, der den FC Bayern früh mit 1:0 in Führung brachte. Nur wenige Minuten später legte der FC Bayern bereits nach. Wieder traf Harry Kane. 2:0. Der FC Bayern war klar überlegen, doch die Kölner kamen aus dem Nichts durch El Mala zum Anschlusstreffer. Der FC Bayern war aber nicht geschockt und schlug bereits nur ein paar Minuten später zurück. Tom Bischof traf zum 3:1 für den FC Bayern. Luis Diaz und Lennart Karl dann mit den nächsten Gelegenheiten für den FC Bayern. Kurz vor der Pause hatten vergaben erneut Diaz und Jamal Musiala, der nur den Pfosten traf, einen weiteren Bayern-Treffer. So ging es mit einer hochverdienten 3:1-Führung für den FC Bayern in die Halbzeit. Die erste Gelegenheit nach dem Wechsel hatten die Kölner durch Maina. Dann der FC Bayern, aber Lennart Karl traf nur den Pfosten. Jamal Musiala hatte die nächste Bayern-Chance. Dann musste Manuel Neuer angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn ging Jonas Urbig zwischen die Pfosten. Auch Michael Olise kam in die Partie. Wieder Musiala mit einer Gelegenheit für den FC Bayern. Auf der anderen Seite hatte Sebulonsen eine Möglichkeit für die Kölner. Den nächsten Treffer erzielte aber wieder der FC Bayern. Harry Kane schnürte den Dreierpack. 4:1. Der kurz zuvor eingewechselte Nicolas Jackson, der den FC Bayern nach dieser Saison verlassen wird, legte noch einen drauf und verabschiedete sich mit dem Treffer zum 5:1. Dabei blieb es dann. Der FC Bayern gewann auch in der Höhe völlig verdient mit 5:1 gegen den 1.FC Köln. Nach dem Spiel wurde dem FC Bayern die Meisterschale übergeben und es wurde gefeiert, inklusive der obligatorischen Weißbierduschen. Der Gewinn der 35. Deutschen Meisterschaft ist hochverdient. Die Offensive übertrumpfte alles. 122 Tore erzielte der FC Bayern in dieser Bundesliga-Saison und übertrumpfte damit den alten Torrekord von 101 Treffern aus der Saison 1971/72 deutlich. 89 Punkte holte der FC Bayern. Das sind nur zwei Punkte weniger als in der Rekordsaison 2012/13. Der FC Bayern wurde bestes Heimteam und bestes Auswärtsteam, kassierte nur eine Bundesliga-Niederlage (auswärts blieb der FC Bayern ungeschlagen) und holte 28 Siege. Nur bei den Gegentreffern war der FC Bayern nicht ganz vorne. 36 Gegentore bedeuten die zweitbeste Defensive. Harry Kane wurde mit 36 Toren Bundesliga-Torschützenkönig und holte die Torjägerkanone zum dritten Mal in Folge. Michael Olise wurde als bester Spieler der Saison ausgezeichnet. In der Bundesliga-Abschlusstabelle liegt der FC Bayern 16 Punkte vor dem Tabellenzweiten Borussia Dortmund. Am Sonntag dann wurde der FC Bayern im Münchener Rathaus empfangen, zeigte sich auf dem Rathausbalkon und feierte den Meistertitel mit den Fans am Marienplatz. Ein Spiel hat der FC Bayern aber noch in dieser Saison. Am kommenden Samstag hat der FC Bayern die Chance auf das Double und könnte diese herausragende Saison noch veredeln. Dann trifft der FC Bayern im Finale des DFB-Pokal in Berlin im Südschlager auf Titelverteidiger VfB Stuttgart. Auch wenn der FC Bayern diese Saison schon dreimal gegen die Schwaben gewinnen konnte wird das eine schwierige Partie. Die Stuttgarter sind gut drauf und haben die Champions League-Qualifikation für die nächste Saison eingetütet. |
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15. Mai 2026, 09:58 |
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Bayern-Frauen holen das Double |
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Die Frauen des FC Bayern haben den Gewinn des Doubles in der Saison 2025/26 perfekt gemacht. Im Finale des DFB-Pokal gewann der FC Bayern in Köln gegen den ewigen Rivalen VfL Wolfsburg klar mit 4:0 und konnte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Nach 2012 und 2025 war es der dritte Triumph der FC Bayern Frauen im DFB-Pokal. Damit konnten die FC Bayern Frauen auch das Double aus dem letzten Jahr verteidigen. Die Meisterschale erhielten die Bayern Frauen bereits am letzten Samstag nach dem Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt.
Im Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg entwickelte sich zunächst eine Partie ohne große Höhepunkte. Der FC Bayern zwar überlegen, aber es fehlte zunächst die Durchschlagskraft. Pernille Harder vergab eine gute Möglichkeit auf die Bayern-Führung. Kurz vor der Pause wurde Tanikawa von der Wolfsburgerin Beerensteyn im VfL-Strafraum zu Fall gebracht. Nach VAR-Einsatz gab es Strafstoß für den FC Bayern. Diesen verwandelte Georgia Stanway zur verdienten Führung. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit vergab Harder noch die Chance auf den zweiten Bayern-Treffer. So ging es mit einer 1:0-Führung für den FC Bayern in die Halbzeit. Nach dem Wechsel dann ein sehr souveräner Auftritt des FC Bayern, der alles im Griff hatte und das Spiel klar dominierte. So war es dann auch folgerichtig, dass Harder das vorentscheidende 2:0 für den FC Bayern erzielte. Der VfL Wolfsburg fand offensiv kaum statt, stattdessen erhöhte der FC Bayern in Person von Tanikawa auf 3:0. Damit war das Spiel entschieden. Zicai hatte noch eine Gelegenheit für den VfL, aber der nächste Treffer fiel wieder auf der anderen Seite. Arianna Caruso legte noch einen nach und markierte das 4:0 für den FC Bayern. Dabei blieb es dann. Die FC Bayern Frauen gewannen zum dritten Mal den DFB-Pokal und zum zweiten Mal das Double. Ganz starke Leistung. Der Sieg im Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg war absolut verdient. Der FC Bayern ließ defensiv kaum was zu und vorne wurden die Gelegenheiten größtenteils genutzt. Im zweiten Spielabschnitt trat der FC Bayern dann sehr souverän und dominant auf. Der FC Bayern ist national auch bei den Frauen die klare Nummer eins. Souverän zum vierten Mal in Folge die Meisterschaft gewonnen und jetzt auch souverän den Pokal wieder nach München geholt. Im letzten Spiel dieser Saison müssen die Frauen des FC Bayern am kommenden Sonntag am letzten Bundesligaspieltag beim Hamburger SV antreten. Wenn die Bayern-Frauen auch das Spiel zumindest nicht verlieren, dann würden sie diese Bundesliga-Saison ungeschlagen abschließen. Die Frauen des FC Bayern haben es vorgemacht und das Double 2026 geholt, nun liegt es an den Männern nachzuziehen. Die Männer des FC Bayern treffen am 23.Mai 2026 im DFB-Pokalfinale in Berlin auf den VfB Stuttgart und haben auch noch die Chance auf das Double. |
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11. Mai 2026, 10:29 |
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Bundesliga-Saison ohne Auswärtsniederlage |
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Durch einen 1:0-Arbeitssieg beim VfL Wolfsburg im letzten Auswärtsspiel in dieser Saison schließt der FC Bayern diese Spielzeit ohne Auswärtsniederlage ab und das erst zum dritten Mal. Bereits in den Spielzeiten 1986/87 und 2012/13 schaffte es der FC Bayern ohne Auswärtsniederlage durch die Saison zu kommen.
Im letzten Auswärtsspiel der Saison und drei Tage nach dem unglücklichen Ausscheiden aus der Champions League gab es erwartungsgemäß wieder einige Änderungen in der Bayern-Startelf. Serge Gnabry und Alphonso Davies fehlten beide verletzt. Manuel Neuer, Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Alexandar Pavlovic, Konrad Laimer und Luis Diaz saßen u.a. auf der Bank, genauso wie Lennart Karl. Jonas Urbig vertrat Manuel Neuer im Tor, Minjae Kim und Hiroki Ito bildeten die Innenverteidigung, Tom Bischof startete außen defensiv für Laimer, Leon Goretzka spielte für Pavlovic im Mittelfeld und Nicolas Jackson erhielt den Vorzug gegenüber Luis Diaz. Offensivpower mit Michael Olise, Jamal Musiala und Harry Kane blieb im Team, ebenso wie Joshua Kimmich. Der FC Bayern fand in der ersten Halbzeit gar nicht so recht in die Partie. Erneute Umstellungen und das Ausscheiden aus der Champions League, das wohl noch nicht ganz verarbeitet war, trugen augenscheinlich dazu bei. Die erste gute Gelegenheit hatten die abstiegsbedrohten Wolfsburger durch Souza. Nach den ersten Abschlüssen der Wölfe hatte dann der FC Bayern durch Jamal Musiala einen guten Versuch. Dann Tom Bischof im Pech. Er traf nur die Latte, auch Leon Goretzka im Nachsetzen brachte den Ball nicht über die Linie. Nächste Bayern-Chance durch Nicolas Jackson. Dann mal wieder der VfL mit einer Gelegenheit durch Wimmer. Auf der anderen Seite gab es dann nach Foul an Michael Olise im VfL-Strafraum Strafstoß für den FC Bayern. Eine Sache für Harry Kane, doch diesmal passierte was ungewöhnliches. Kane verzog und traf nicht. Kann passieren. Weiter 0:0. In der Schlussphase der ersten Halbzeit wurden die Wölfe dann noch mal gefährlich. Erst vergaben Vavro und Eriksen und wenig später auch noch Pejcinovic für die Wolfsburger. So ging es nach einer unterhaltsamen ersten Halbzeit mit Chancen auf beiden Seiten torlos in die Pause. Nach dem Wechsel dominierte der FC Bayern die Partie und hatte durch Musiala und Jackson die ersten Abschlüsse. Und dann ging der FC Bayern in Führung. Michael Olise schweisste den Ball in den Wolfsburger Kasten. Traumtor. Der 117. Bundesligatreffer des FC Bayern in dieser Saison. Wenig später die nächste Gelegenheit für den FC Bayern durch Kane. Wieder Kane mit einer weiteren Bayern-Chance. Nächster Versuch des FC Bayern durch Tom Bischof. Weiterer Abschluss des FC Bayern durch den eingewechselten Lennart Karl. Kurz vor Schluss dann doch noch Glück für den FC Bayern. Der Wolfsburger Svanberg traf nur den Pfosten. So blieb es am Ende beim aufgrund einer klaren Überlegenheit in der zweiten Halbzeit letztendlich verdienten 1:0-Sieg des FC Bayern beim VfL Wolfsburg. Schon in der ersten Halbzeit hatte der FC Bayern viel Ballbesitzt, allerdings setzten die Wolfsburger den einen oder anderen Nadelstich und hatten einige Abschlüsse, aber auch der FC Bayern hatte Gelegenheiten. Nach dem Wechsel spielte fast nur noch der FC Bayern, war dominant und hatte Möglichkeiten. Von den Wolfsburger kam offensiv kaum noch was, bis sie kurz vor Schluss die Chance auf den Ausgleich vergaben. Alles in allem war es ein verdienter Bayern-Sieg gegen doch etwas überraschend starke Wolfsburger. Durch den Sieg in Wolfsburg ist der FC Bayern saisonübergreifend nun seit 26 Auswärtsspielen in der Bundesliga ungeschlagen und wird diese Saison ohne Auswärtsniederlage abschließen. Von 17 Bundesliga-Auswärtsspielen in dieser Saison gewann der FC Bayern starke 14 Partien, bei drei Unentschieden, holte satte 45 Punkte (sogar mehr als daheim in der Allianz Arena) bei einem Torverhältnis von 54:17. Stark. Die Bundesliga-Tabelle führt der FC Bayern mit weiterhin 16 Punkten Vorsprung vor dem Tabellenzweiten Borussia Dortmund an. Am kommenden Samstag steigt dann der letzte Bundesliga-Spieltag in dieser Saison. Der FC Bayern muss dann daheim gegen den bereits vor dem Abstieg geretteten 1.FC Köln antreten. Dann wird dem FC Bayern auch die Meisterschale überreicht. Zudem ist es die Generalprobe vor dem eine Woche später statt findenden DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den VfB Stuttgart. Die Frauen des FC Bayern scheinen den Männern in dieser Saison immer einen Schritt voraus zu sein. Die Bayern-Mädels bekamen bereits am letzten Samstag nach dem 2:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt ihre Meisterschale überreicht und treffen bereits am kommenden Donnerstag im DFB-Pokalfinale in Köln auf den VfL Wolfsburg. |
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07. Mai 2026, 12:44 |
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Der Traum ist geplatzt - Bayern ums Finale gebracht |
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Der Traum vom Champions League-Finale ist geplatzt. Im Halbfinal-Rückspiel gegen Paris St. Germain reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden. Nach der knappen 4:5-Niederlage in Paris war das zu wenig. Ein Tor fehlte zur Verlängerung, Der FC Bayern hatte sicher nicht seinen besten Tag, aber die eine oder andere fragwürdige Schiedsrichter-Entscheidung kostete dem FC Bayern den Finaleinzug. Allen voran hätte es nach klarem Handspiel vom Pariser Mendes bereits in der ersten Halbzeit die Gelb/Rote-Karte gegen Mendes geben müssen, was das Spiel komplett verändert hätte.
Beim FC Bayern waren alle bis auf den verletzten Serge Gnabry an Bord. Es begann die erwarte 1 A-Startelf mit Michal Olise, Jamal Musiala, Luis Diaz und Harry Kane in der Offensive. Konrad Laimer bekam in der Defensive den Vorzug gegenüber Alphonso Davies. Das Spiel begann denkbar schlecht. Mit der ersten richtigen Aktion ging PSG durch Dembele bereits nach wenigen Minuten früh in Führung. Jetzt brauchte der FC Bayern schon zwei Tore für die Verlängerung. Der FC Bayern tat sich schwer gegen gut verteidigende Pariser zu klaren Torchancen zu kommen und musste immer aufpassen vor den schnellen Gegenstößen von PSG. Luis Diaz hatte dann mal einen gefährlichen Abschluss für den FC Bayern. Kurz darauf die bis dahin beste Gelegenheit für den FC Bayern durch Michael Olise. Dann wurde es hitzig. Der Pariser Mendes bekommt den Ball im Mittelfeld von Konrad Laimer klar an den Arm. Ein klares Handspiel. Mendes hatte bereits die gelbe Karte gesehen und hätte hier mit Gelb/Rot vom Platz gemusst. Aber es wurde anders entschieden. Angeblich soll vorher bereits Laimer ein Handspiel begangen haben. Eine klare Fehlentscheidung. Ein Platzverweis gegen PSG hätte das Spiel komplett verändert. Möglicherweise die spielentscheidende Szene. Nur wenig später die nächste Diskussion. Der Pariser Vitinha haut den Ball aus dem eigenen Strafraum, der Ball fliegt klar an die Hand seines Mitspielers Neves im PSG-Strafraum. Statt Strafstoß für den FC Bayern ging das Spiel einfach weiter. Zwar heißt es, wenn der Ball vom eigenen Mitspieler als Befreiungsschlag an die Hand geht ist es kein strafbares Handspiel, aber das ist doch hochgradig lächerlich. Der Ball ging an den ausgestreckten Arm, bzw. Hand. Wenn man dagegen sich den Handstrafstoß, der letzte Woche in Paris gegen den FC Bayern und Alphonso Davies gepfiffen wurde ansieht, dann kann man nur mit den Kopf schütteln. Es lief alles gegen den FC Bayern. Auf der anderen Seite hatte dann Mendes eine Möglichkeit für PSG. Kurz vor der Pause vergaben Jamal Musiala und Jonathan Tah noch zwei Gelegenheiten für den FC Bayern. So ging es mit einem unglücklichen 0:1 in die Pause. Nach dem Wechsel versuchte der FC Bayern weiter Druck zu machen, aber PSG verteidigte weiter gut. Man musste weiter auf die Konter aufpassen. Doue vergab für PSG. Dann die nächste Gelegenheit für PSG durch Kvaratskhelia. Der FC Bayern mit klar mehr Ballbesitz, aber PSG hatte in der Phase die gefährlicheren Abschlüsse, was aber auch normal ist, denn der FC Bayern lag zurück, machte Druck und stand hoch und so hatte PSG dann Platz zum Kontern. Josip Stanisic mit einem Abschluss für den FC Bayern, auf der anderen Seite probierte es Doue für PSG, aber weiter 0:1. Dann eine Gelegenheit für den FC Bayern durch Diaz. Nächster Abschluss des FC Bayern durch Olise kurz darauf. Dann hatte Doue die nächste Möglichkeit für PSG. Wenig später nochmal Doue mit einer Gelegenheit für PSG. Dem FC Bayern lief langsam die Zeit davon, deswegen war man hinten natürlich immer offener. Der FC Bayern versuchte alles, kam aber kaum noch durch die PSG-Defensive. Und PSG immer brandgefährlich bei Kontern. Barcola mit einer weiteren Möglichkeit für PSG. Es lief bereits die Nachspielzeit, da konnte man dann doch noch jubeln. Harry Kane traf zum 1:1. Das Tor kam aber zu spät. Wenig später war Schluss und der FC Bayern ausgeschieden. Bitter. In der ersten Halbzeit spielte der FC Bayern nach dem frühen Rückstand ordentlich, auch wenn die ganz großen Gelegenheiten fehlten. Nach dem Wechsel musste der FC Bayern peu a peu das Risiko erhöhen, dadurch kam PSG zu einigen Kontermöglichkeiten. Insgesamt verteidigte Paris sehr stark und der FC Bayern tat sich in der Offensive erstaunlich schwer. Immerhin gelang kurz vor Schluss wenigstens noch der Ausgleich und verhinderte eine Niederlage, auch wenn das am Ausscheiden nichts mehr änderte. Der FC Bayern hatte sicher nicht seinen besten Tag erwischt, PSG verteidigte sehr stark und war bei Umschaltsituationen immer gefährlich, dazu kam eine desolate Schiedsrichterleistung. Es hätte auf jeden Fall die Gelb/Rote-Karte gegen den Pariser Mendes geben müssen was das Spiel komplett verändert hätte. Es kam nahezu alles zusammen, alles lief gegen den FC Bayern, es sollte einfach nicht sein. Nimmt man beide Halbfinalspiele zusammen, dann ist sicherlich nicht die bessere Mannschaft ins Finale eingezogen. Dennoch hatte der FC Bayern eine starke Champions League-Saison gespielt. Die Ligaphase schloss der FC Bayern als Tabellenzweiter mit sieben Siegen aus acht Spielen ab. Im Achtelfinale gab es zwei klare Siege gegen Atalanta Bergamo und im Viertelfinale wurde mit zwei Siegen Real Madrid ausgeschaltet. Man war Teil des irren Torspektakels im Halbfinal-Hinspiel in Paris. Der FC Bayern verlor von 14 Spielen nur zwei (auswärts bei den beiden Finalisten FC Arsenal und PSG) und blieb zu Hause ungeschlagen (sechs Siege, ein Unentschieden). Torverhältnis insgesamt 43:20. Starke Offensive, aber leider ein paar Gegentore zu viel. Das sah man auch in den letzten Wochen. 17 Gegentore in den letzten sieben Pflichtspielen ist einfach viel zu viel für den FC Bayern. An der Defensive, vielleicht auch an der taktischen Ausrichtung, muss für die Zukunft gearbeitet werden. Es kann nicht sein, dass man immer drei, vier Tore braucht um ein Spiel zu gewinnen. Es müssen auch mal ein oder zwei Tore reichen. Die Champions League-Saison ist für den FC Bayern jetzt leider vorbei, man kann es nicht mehr ändern. Aber unter die besten vier Mannschaften in Europa zu kommen und sich im Halbfinale mit Titelverteidiger Paris St. Germain auf Augenhöhe zu bewegen ist dennoch eine starke Leistung. Man muss jetzt nach vorne schauen. Zwei Bundesligaspiele hat der FC Bayern in dieser Saison noch, die verdiente Meisterschale gibt es noch und dann hat man ja noch ein großes Ziel. Am 23.Mai 2026 steht noch in Berlin das Finale um den DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart an. Weiter geht es für den FC Bayern aber erstmal am kommenden Samstag in der Bundesliga mit einem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg. |
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04. Mai 2026, 11:04 |
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Olise verhindert Komplett-Blamage |
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Erster gegen Letzter. Eigentlich müsste das eine klare Angelegenheit sein. Aber der FC Bayern tat sich im Bundesligaspiel gegen den 1.FC Heidenheim zwischen den beiden PSG-Spielen mit einer B-Elf extrem schwer, lag zweimal hinten und konnte erst tief in der Nachspielzeit gerade so ein 3:3-Unentschieden retten.
Beim FC Bayern fehlten Serge Gnabry, Lennart Karl und Raphael Guerreiro (alle verletzt). Tom Bischof war nach Verletzung wieder im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Es wurde erwartungsgemäß wieder viel rum rotiert. So saßen u.a. Manuel Neuer, Dayot Upamecano (kam nicht zum Einsatz), Joshua Kimmich, Luis Diaz, Michael Olise und Harry Kane nur auf der Bank. Neuer wurde im Tor durch Jonas Urbig vertreten. Minjae Kim und Hiroki Ito spielten in der Defensive. Nachwuchsspieler Ndiaye spielte neben Leon Goretzka im Mittelfeld. Und hinter Kane-Vertreter Nicolas Jackson spielten Alexandar Pavlovic, Jamal Musiala und Konrad Laimer. Eine merkwürdige Formation und das merkte man auch im Spiel, besonders in der ersten Halbzeit. Der FC Bayern kontrollierte zunächst die Partie ohne aber zu großen Chancen zu kommen. Leon Goretzka und Hiroki Ito hatten Abschlüsse für den FC Bayern. Mit der ersten richtigen gefährlichen Aktion gingen dann plötzlich die Heidenheimer durch Zivzivadze in Führung. Wenig später hatten die Heidenheimer, die frecher wurden, durch Dinkci die nächste Gelegenheit. Aber wieder nur ein paar Minuten später war es dann passiert. Dinkci traf für Heidenheim, die Bayern-Abwehr pennte mal wieder. 0:2. Unglaublich. Kurz vor der Pause dann wenigstens noch der Anschlusstreffer für den FC Bayern durch Leon Goretzka. Jamal Musiala, der ansonsten blass blieb, hatte dann noch eine Möglichkeit. Mit einem blamablen 1:2 ging es in die Halbzeit. Zur zweiten Halbzeit kamen dann beim FC Bayern direkt Joshua Kimmich, Luis Diaz, Michael Olise und Harry Kane in die Partie. Ein Zeichen, dass Trainer Kompany mit der ersten Halbzeit sicher nicht zufrieden war. Weil die zweite Reihe murks spielte musste dann doch der Topsturm noch ran. Es war dann auch sofort mehr Zug im Spiel des FC Bayern. Nicolas Jackson und Minjae Kim vergaben zunächst noch Möglichkeiten zum Ausgleich. Doch dann war es erneut Leon Goretzka, der traf und den Doppelpack schnürte. 2:2. Der FC Bayern war jetzt am Drücker. Erst vergab Michael Olise, dann traf Joshua Kimmich nur den Pfosten des Heidenheimer Tores. Doch plötzlich hatte Heidenheim, bis dahin offensiv seit dem Wechsel kaum präsent, durch Dinkci eine dicke Gelegenheit zur erneuten Führung. Dann wieder der FC Bayern, aber Luis Diaz vergab. Stattdessen traf kurz darauf erneut Zivzivadze für Heidenheim. 2:3. Wieder Rückstand. Unfassbar. Und das gegen den Tabellenletzten. Der FC Bayern drückte in der Folge auf den erneuten Ausgleich. Leon Goretzka mit einen guten Abschluss. Michael Olise traf nur den Pfosten. Nicolas Jackson vergab die nächste Bayern-Chance. Heidenheim stand nur noch hinten drin. Wegen einer langen Verletzungsunterbrechung gab es eine dementsprechende Nachspielzeit. Und tatsächlich. Tief in der Nachspielzeit gelang dem FC Bayern dann doch noch der insgesamt sicher verdiente Ausgleich. Ein Schuss von Michael Olise ging an den Pfosten, von dort prallte er an den Rücken von Heidenheim-Keeper Ramaj und vom Rücken kullerte der Ball über die Linie ins Tor. Sicher ein glücklicher Treffer. Dann war Schluss. Es blieb beim 3:3. Aufgrund des späten Zeitpunktes und wie das Tor zustande kam sicher ein glückliches Remis für den FC Bayern, aber wegen der vielen Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit natürlich verdient. Dennoch ist es schon blamabel, dass man am Ende gegen den Tabellenletzten mit einem Unentschieden zufrieden sein muss. Dass was die zweite Reihe in der ersten Halbzeit ablieferte geht gar nicht. Kompany sollte es mit dem Rotieren nicht übertreiben, da läuft dann nämlich nicht viel zusammen. Erschreckend ist auch, dass, wenn ein paar Stammkräfte draußen sind, man selbst gegen den Tabellenletzten Probleme bekommt. Da sollte zur neuen Saison nachgebessert werden. Im Idealfall sollte jede Position doppelt und gleichwertig besetzt sein. Auffällig ist zudem, und das kann nicht mehr bestritten werden, dass der FC Bayern mittlerweile ein großes Defensivproblem hat. Drei Gegentore gegen Real Madrid, zwei gegen den VfB Stuttgart, Drei in Mainz, fünf in Paris und drei gegen Heidenheim. Das macht 16 Gegentore in den letzten sechs Spielen. Das ist deutlich zu viel. Mit so einer Defensive kann einem vor dem Rückspiel gegen PSG Angst und Bange werden. An der Defensive muss gearbeitet werden. Alleine sechs Gegentore in zwei Spielen gegen Gegner wie Mainz und Heidenheim geht gar nicht. Auch wenn man schon als Deutscher Meister fest steht so, gerade defensiv, darf man sich als FC Bayern nicht präsentieren. Aber wenn ständig rotiert wird, auch defensiv, dann kann natürlich Stabilität und Abstimmung verloren gehen und die Folge sind zu viele Gegentore. Am kommenden Mittwoch steht dann das Rückspiel im Halbfinale der Champions League zu Hause in der Allianz Arena gegen Paris St. Germain an. Der FC Bayern muss die 4:5-Niederlage aus dem Hinspiel drehen. Der FC Bayern muss mit zwei Toren Differenz gewinnen, wenn er ins Finale der Champions League einziehen will. Wie das bei dieser Abwehr gelingen soll ist ein Rätsel. Der FC Bayern braucht einen Sahnetag, PSG muss einen schlechten Tag haben und der FC Bayern braucht jede Menge Glück. Es wird auf jeden Fall eine extrem schwierige Aufgabe für den FC Bayern. Man hätte gegen Heidenheim, wenn man von Anfang an mit der best möglichen Elf gespielt hätte, klar gewinnen können, sich warm schießen können und sich Selbstvertrauen holen können. Dafür ist das 3:3 aber zu wenig. Stattdessen hat Heidenheim unsere Defensivprobleme deutlich aufgezeigt. Rotieren ist ja schön und gut, man kann auf drei, vier Positionen mal wechseln. Aber solche extremen Rotationen sind eher kontraproduktiv. Verletzen kann man sich auch im Training (siehe bei Serge Gnabry) und sogar eher als im Spiel. Die Frauen des FC Bayern haben bereits das Finale in der Champions League verpasst. Mit 2:4 verloren die Bayern-Frauen das Halbfinal-Rückspiel beim FC Barcelona. Nach dem 1:1 im Hinspiel reichte das natürlich für den FC Bayern nicht. Ob es die Männer des FC Bayern besser machen? Sehr fraglich. |
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29. April 2026, 12:55 |
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4:5! Es ist noch nicht vorbei |
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Dieses Spiel lässt einen ratlos und mit gemischten Gefühlen zurück. Im Halbfinal-Hinspiel der Champions League lieferten sich Paris St. Germain und der FC Bayern einen offensiven Schlagabtausch, leider mit dem besseren Ende für PSG. Am Ende unterlag der FC Bayern mit 4:5 in Paris. Zwar sind noch Chancen für das Rückspiel da, aber dann muss sich die Bayern-Abwehr deutlich stabiler präsentieren. Fünf Gegentore sind deutlich zu viel. Und: Wenn man vier Tore macht, dann muss das einfach zum Sieg reichen. Man kann nicht immer vier, fünf Tore machen um ein Spiel zu gewinnen. Überhaupt sind 13 Gegentore in den letzten fünf Spielen viel zu viel. Das ist nun mal Fakt, auch wenn das den Schönrednern nicht gefällt. Mit dieser Defensive wird der FC Bayern definitiv nicht ins Finale der Champions League in dieser Saison einziehen. Klar, vier Tore in Paris zu schießen ist stark. Der FC Bayern zeigte wieder mal große Moral und kam von 2:5 noch auf 4:5 heran. Aber bei fünf Gegentoren besteht kein Grund dieses Spiel aus Bayern-Sicht irgendwie abzufeiern, das ist nur Schönrednerei und geht an der Realität weit vorbei und zeugt nicht von großem Fußballsachverstand. Außer man ist neutraler Beobachter und freut sich über viele Tore.
Der FC Bayern musste auf Serge Gnabry, Lennart Karl und Tom Bischof (alle verletzt) verzichten. Ansonsten spielte die wohl derzeit beste Elf des FC Bayern von Beginn an, auch mit Jamal Musiala in der Startelf. Etwas überraschend begann aber Alphonso Davies für Konrad Laimer. Der FC Bayern begann gut, Torchancen waren aber zunächst Mangelware. Dann wurde Luis Diaz von Pacho im PSG-Strafraum klar gefoult. Strafstoß für den FC Bayern. Diesen verwandelte Harry Kane zur Führung. Kurz darauf hätte der FC Bayern sogar erhöhen können, doch Michael Olise vergab. Auf der anderen Seite vergab Dembele die erste richtige Tormöglichkeit für PSG. Wenig später war es dann doch passiert. Kvaratskhelia traf für PSG zum Ausgleich. Nächte Chance hatte dann Doue für Paris. Kurz danach fiel dann doch der zweite Treffer für PSG. Neves mit der Führung für Paris. Dann wieder Doue mit einer Möglichkeit für Paris. Aber das nächste Tor fiel auf der anderen Seite. Michael Olise haute den Ball ins Pariser Tor zum Ausgleich. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gab es dann Strafstoß für PSG. Alphonso Davies bekam den Ball im eigenen Strafraum an die Hand. Er hatte aber die Arme zunächst auf dem Rücken und wo soll man mit den Armen eigentlich noch hin? Eine Fehlentscheidung, ein Elfmeterschenk für Paris. Dembele verwandelte den Strafstoß zur erneuten PSG-Führung. Mit 3:2 für Paris ging es in die Halbzeit. Zur zweiten Halbzeit kam dann Konrad Laimer für Alphonso Davies in die Partie. Das erste Tor nach dem Wechsel erzielte wieder Paris. Erneut traf Kvaratskhelia. Nur kurz darauf wurde es dann ganz bitter. Auch Dembele traf noch mal. 5:2 für PSG. Bei Paris war nahezu jeder Schuss, der auf das Bayern-Tor kam, drin. Aber der FC Bayern zeigte wieder Moral und ließ sich nicht abschießen, im Gegenteil. Dayot Upamecano verkürzte auf 5:3. Nur wenige Minuten später war der FC Bayern sogar wieder dran. Luis Diaz gelang der Anschlusstreffer zum 5:4. Wahnsinn! In der Folge drückte der FC Bayern auf den Ausgleich, der alles in allem auf jeden Fall verdient gewesen wäre. Aber leider fiel er nicht mehr. Stattdessen traf PSG durch Mayulu kurz vor Schluss noch die Latte des Bayern-Tores. Am Ende unterlag der FC Bayern im Hinspiel im Halbfinale der Champions League auswärts bei Paris St. Germain mit 4:5. Mindestens ein Remis hätte der FC Bayern verdient gehabt, aber bei so einer Bayern-Abwehr ist es schwer Spiele zu gewinnen. Fünf Tore darf man in so einem wichtigen Spiel nicht kassieren. Es war die erst zweite Niederlage des FC Bayern in der Champions League und die erst dritte Pflichtspielniederlage in dieser Saison. Aber es gibt ja noch ein Rückspiel. Also vorbei ist es noch nicht. Am kommenden Mittwoch, den 6.Mai 2026, fällt die Entscheidung über den Einzug ins Finale der Champions League in München in der Allianz Arena. Vielleicht hat der FC Bayern dann mehr Glück und vor allem sollte und muss die Defensive des FC Bayern dann deutlich stabiler stehen, ansonsten ist der Traum vom Finale ausgeträumt. Vor dem Rückspiel gegen PSG geht es für den FC Bayern am kommenden Samstag erstmal in der Bundesliga mit einem Heimspiel gegen den 1.FC Heidenheim weiter. |
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27. April 2026, 09:54 |
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Mentalitätsmonster |
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Welch ein verrücktes Bundesligaspiel des FC Bayern in Mainz. Beim Auswärtsspiel bei Mainz 05 hatte der FC Bayern kräftig rotiert zwischen dem Pokalspiel in Leverkusen und dem Halbfinal-Hinspiel in der Champions League in Paris. Nach einer desolaten ersten Halbzeit sah es nach einer Blamage für das runderneuerte Team des FC Bayern aus. 0:3-Rückstand. Aber in der zweiten Halbzeit konnte der FC Bayern, auch weil einige Stammkräfte ins Spiel kamen, die Partie noch drehen und mit 4:3 gewinnen.
Dem FC Bayern fehlten auch in Mainz Lennart Karl, Tom Bischof, Serge Gnabry und Sven Ulreich (alle verletzt). Zudem standen Joshua Kimmich und Dayot Upamecano wegen Schonung nicht im Kader. Manuel Neuer, Harry Kane, Michael Olise, Jamal Musiala, Jonathan Tah und Josip Stanisic saßen u.a. zunächst nur auf der Bank. Bis auf Neuer wurden aber alle genannten noch eingewechselt im Laufe der Partie. Jonas Urbig vertrat Neuer im Tor. Minjae Kim und Hiroki Ito bildeten die Innenverteidigung. Alphonso Davies verteidigte außen. Die größte Überraschung gab es im Mittelfeld. Neben Alexandar Pavolovic stand Nachwuchsspieler Ndiaya in der Startelf. Offensiv agierten Lius Diaz, Leon Goretzka und Raphael Guerreiro hinter Stürmer Nicolas Jackson. Zwar Begann der FC Bayern mit viel Ballbesitz und hatte durch Guerreiro die ersten Abschlüsse, aber Mainz nutzte gleich seine erste Gelegenheit zur Führung durch Kohr. Danach lief beim FC Bayern nicht mehr viel zusammen und die Mainzer kamen auf und hatten Chancen. Aber Mwene, Becker und Amiri vergaben. Und dann legten die Mainzer nach. Nebel erhöhte. Der FC Bayern war in dieser Phase völlig von der Rolle. Kurz vor der Pause endlich mal wieder eine Torchance für den FC Bayern durch Davies. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte dann tatsächlich noch der dritte Gegentreffer. Erst traf Amiri die Latte des Bayern-Tores, aber Becker drückte ihn rein. 0:3 zur Pause. Unfassbar. Zur zweiten Halbzeit kamen dann Harry Kane und Michael Olise in die Partie und belebten sofort das Bayern-Spiel. Zunächst eine Chance für den FC Bayern durch Nicolas Jackson, kurz darauf ein Abschluss von Konrad Laimer. Beim FC Bayern war jetzt mehr Zug im Spiel und da fiel auch schon der Anschluss. Jackson verkürzte auf 3:1. Den nächsten Abschluss für den FC Bayern hatte dann wieder Jackson. Nächste Möglichkeit für den FC Bayern durch den eingewechselten Jamal Musiala. Und dann war der Anschlusstreffer da. Michael Olise zirkelte den Ball ins Mainzer Tor. Der FC Bayern dominierte mittlerweile klar die Partie, von den Mainzern kam offensiv nichts mehr und dann fiel der Ausgleich. Jamal Musiala machte das 3:3. Und nur wenig später konnte der FC Bayern dann die Partie sogar komplett drehen. Harry Kane netzte zum 4:3 für den FC Bayern ein. In der Nachspielzeit hatten die Mainzer durch Sano noch einen Abschluss, aber es passierte nichts mehr. In einem irren Fußballspiel gewann der FC Bayern nach 0:3-Rückstand noch mit 4:3 in Mainz. Nach einer schwachen ersten Halbzeit, die der FC Bayern so nicht stehen lassen konnte, zeigte der FC Bayern Moral und Mentalität und gewann nach einer dominanten zweiten Halbzeit verdient. Allerdings muss auch über die erste Halbzeit gesprochen werden, denn so wie in der ersten Hälfte darf sich ein FC Bayern nicht präsentieren. Rotation hin, Belastungssteuerung her, aber das war in Mainz dann doch etwas zu viel des Guten. Man kann ja auf drei, vier Positionen mal frische Kräfte bringen, aber man sollte es nicht übertreiben wie in Mainz. Was dann passieren kann hat man in der ersten Halbzeit gesehen. Nur durch unfassbare Mentalität und weil einige Stammkräfte ins Spiel kamen, die das Spiel sofort veränderten, war es noch möglich das Spiel zu drehen. Auch wenn man schon als Deutscher Meister fest steht sollten die letzten Bundesligaspiele dieser Saison seriös zu Ende gespielt werden. In der Bundesligatabelle liegt der FC Bayern weiter 15 Punkte vor dem Tabellenzweiten Borussia Dortmund. Bereits morgen am Dienstag geht es für den FC Bayern weiter. Dann kommt es zum Showdown in der Champions League mit dem Titelverteidiger Paris St. Germain. Halbfinal-Hinspiel in Paris. Die letzten Duelle der beiden Teams in der Champions League verliefen recht erfreulich für den FC Bayern, allerdings bei der Klub-WM im letzten Jahr siegte Paris. Es wird wohl ein Duell auf Augenhöhe, das vorweggenommene Endspiel, bei dem Kleinigkeiten und die bessere Tagesform entscheidend sein können. Der ultimative Härtetest für den FC Bayern. Vor allem sollte die Defensive des FC Bayern dann wieder besser stehen. Acht Gegentore in den letzten vier Pflichtspielen ist dann doch etwas zu viel. |
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23. April 2026, 13:52 |
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Souverän ins Pokalfinale |
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Der FC Bayern steht zum ersten Mal seit 2020 wieder im Finale des DFB-Pokal. Im Halbfinale setzte sich der FC Bayern auswärts bei Bayer Leverkusen nach einer souveränen und überzeugenden Vorstellung völlig verdient mit 2:0 durch.
Verzichten mußte der FC Bayern auf Serge Gnabry, Lennart Karl, Tom Bischof und Sven Ulreich (alle verletzt). Ansonsten startete die wohl derzeit bestmögliche Bayern-Elf. Mit Harry Kane vorne, dahinter in der Offensive mit Michael Olise, Luis Diaz und Jamal Musiala, der seiner Bestform immer näher kommt. Im Mittelfeld agierten Joshua Kimmich und Alexandar Pavlovic. Vor Manuel Neuer verteidigten Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Josip Stanisic und Konrad Laimer. Das Spiel lief vom Anpfiff weg fast nur in eine Richtung, auf das Tor von Bayer Leverkusen. Dayot Upamecano hatte die erste Möglichkeit für den FC Bayern. Die nächste Gelegenheit für den FC Bayern vergab Luis Diaz. Doch ein paar Minuten später war der Ball dann drin. Harry Kane brachte den FC Bayern in Führung. Wichtiges Tor. Kurz darauf ein Abschluss von Joshua Kimmich. Michael Olise mit dem nächsten Versuch für den FC Bayern. Kane hatte noch eine weitere Chance für den FC Bayern. Dann war Pause. Hochüberlegene Bayern führten nach dem ersten Abschnitt mit 1:0. Nur mit 1:0. Aus der klaren Überlegenheit hätte man mehr machen können. So war es weiter vom Ergebnis her ein enges Spiel. Kurz nach dem Wechsel hatte Jamal Musiala eine gute Möglichkeit für den FC Bayern. Das Spiel ging so weiter wie in der ersten Halbzeit. Doch plötzlich hatte Bayer Leverkusen eine große Möglichkeit, die erste und einzige im gesamten Spiel, durch Tella, aber Manuel Neuer war auf dem Posten. Dann wieder der FC Bayern mit einer Möglichkeit durch Josip Stanisic, der im Nachgang des Abschlusses klar getroffen wurde. Unverständlich, dass es hier keinen Strafstoß für den FC Bayern gab. Es war eine klare Sache. Der FC Bayern wollte die Entscheidung und hatte durch Kane die nächste Gelegenheit. Musiala und Stanisic mit den nächsten Abschlüssen für den FC Bayern. Der zweite Treffer war längst überfällig, wollte aber noch nicht fallen. Dann mal eine Gelegenheit für Leverkusen durch Schick. Nächste Gelegenheit dann wieder für den FC Bayern durch Diaz. In der Nachspielzeit vergab Diaz zunächst noch den zweiten Treffer, kurz darauf machte er es aber besser und machte den Deckel drauf und traf zum 2:0 für den FC Bayern. Das war es dann. Der FC Bayern gewann hochverdient im Halbfinale des DFB-Pokal bei Bayer Leverkusen mit 2:0 und steht im Finale. Der FC Bayern dominierte von Anfang bis Ende klar die Partie und war hoch überlegen. Hinten ließ der FC Bayern kaum was zu und vorne hatte der FC Bayern einige gute Möglichkeiten, von denen zwei genutzt wurden. Aus der klaren Überlegenheit hätte der FC Bayern allerdings mehr machen müssen, so blieb es vom Ergebnis her bis in die Nachspielzeit eng. Es war aber ein hochverdienter Sieg des FC Bayern, der einen dominanten und souveränen Auftritt hinlegte. Auf wen der FC Bayern im Finale am 23.Mai 2026 in Berlin treffen wird entscheidet sich im zweiten Halbfinale zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg. Weiter geht es für den FC Bayern am kommenden Samstag in der Bundesliga mit einem Auswärtsspiel bei Mainz 05. In Mainz tat sich der FC Bayern schon öfters schwer und in Mainz kassierte der FC Bayern die letzte Auswärtsniederlage auf nationaler Ebene im Dezember 2024 mit 1:2. Es war zugleich eine von nur drei Bundesliga-Niederlagen unter Trainer Vincent Kompany. Der Mittwoch hatte nicht nur den Finaleinzug im DFB-Pokal bei den Männern zu bieten. Auch die Frauen des FC Bayern konnten jubeln. Durch einen 3:2-Auswärtssieg beim 1.FC Union Berlin wurden die Frauen des FC Bayern vorzeitig Deutscher Meister. Es ist die vierte Meisterschaft der Frauen des FC Bayern in Folge und der achte Meistertitel insgesamt. Genau wie die Männer wurden die Frauen Deutscher Meister, stehen im DFB-Pokalfinale und im Halbfinale der Champions League. Dort treffen die Mädels auf den FC Barcelona. Das Hinspiel findet am kommenden Samstag in München in der Allianz Arena statt. |
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20. April 2026, 09:31 |
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Do samma schon wieder Meister |
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Der FC Bayern ist Deutscher Fußballmeister 2026! Bereits am 30. Spieltag machte der FC Bayern den Gewinn der 35. Deutschen Meisterschaft perfekt. Durch die Niederlage von Borussia Dortmund bei der TSG Hoffenheim hätte dem FC Bayern im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart bereits ein Unentschieden zum vorzeitigen Titelgewinn gereicht, aber der FC Bayern drehte mit einer stark veränderten Elf nach Rückstand auf und siegte völlig verdient mit 4:2.
Verzichten mußte der FC Bayern auf Sven Ulreich, Lennart Karl, Tom Bischof und Serge Gnabry (alle verletzt). Besonders für Gnabry, der zuletzt in starker Form war, ist es besonders bitter. Für ihn ist diese Saison wohl gelaufen und auch die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer in Gefahr. Im Südschlager gegen den VfB Stuttgart warf Trainer Vincent Kompany wieder die Rotationsmaschine an. So saßen Manuel Neuer, Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Alexandar Pavlovic (blieben ohne Einsatz), Konrad Laimer, Harry Kane und Michael Olise (wurden eingewechselt) auf der Bank. Für Neuer stand Jonas Urbig im Tor, Minjae Kim und Hiroki Ito bildeten die Innenverteidigung, Alphonso Davies begann für Laimer in der Defensive. Leon Goretzka ersetzte Pavlovic im Mittelfeld und in der Offensive starteten Raphael Guerreiro, Jamal Musiala und Nicolas Jackson. Luis Diaz blieb im Team. Der FC Bayern tat sich mit der runderneuerten Startelf zunächst schwer zu Torchancen zu kommen. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Die erste gute Gelegenheiten nutzten die Stuttgarter direkt. Führich traf zum 0:1. Der FC Bayern versuchte direkt zu antworten und kam dann auch mit seiner ersten guten Gelegenheit zum Ausgleich. Raphael Guerreiro traf zum 1:1. Der FC Bayern drehte nun auf. Nur wenige Minuten später erzielte Kane-Vertreter Nicolas Jackson das 2:1 für den FC Bayern. Wiederum nur ein paar Minuten später das nächste Tor für den FC Bayern. Alphonso Davies erhöhte auf 3:1. Es war das erste Bundesligator von Davies in dieser Saison. Der FC Bayern nach diesem Zwischensprint klar auf Meisterkurs. Kurz vor der Pause hatte Jamal Musiala noch eine Möglichkeit für den FC Bayern. Mit einer 3:1-Führung ging es in die Halbzeit. Zur zweiten Halbzeit kamen dann beim FC Bayern Harry Kane und Michael Olise für Musiala und Luis Diaz in die Partie. Die zweite Halbzeit war erst wenige Minuten alt da traf auch schon Harry Kane. Mit seinem 32. Bundesligator in dieser Saison erzielte er das vorentscheidende 4:1 für den FC Bayern. Nach dem Wechsel, eigentlich schon seit dem zwischenzeitlichen 0:1, dominierte der FC Bayern klar die Partie. Michael Olise hatte dann die nächste Bayern-Chance. El Khannouss hatte zur Abwechselung mal eine Gelegenheit für die Schwaben, von denen aber offensiv nicht mehr viel kam. Dann wieder der FC Bayern und fast mit dem fünften Treffer, aber Olise scheiterte knapp. Kurz vor Schluss dann doch noch ein Tor für den VfB. Chema Andres traf zum 4:2. Das fiel dann aber nicht mehr ins Gewicht. Wenig später war dann Schluss. Der FC Bayern gewann völlig verdient mit 4:2 gegen den VfB Stuttgart und machte den Gewinn der Deutschen Meisterschaft vorzeitig perfekt. Schon am 30. Spieltag die Meisterschaft klar zu machen zeugt von großer Dominanz. 109 Tore hat der FC Bayern an den ersten 30 Spieltagen in der Bundesliga in dieser Saison erzielt. Der 101-Torrekord aus der Saison 1971/72 ist längst pulverisiert. Trotz mehr oder weniger großer Rotation können Spiele gewonnen werden. Es ist die 13. Meisterschaft in 14 Jahren. Einfach unfassbar und einmalig. In der Bundesliga-Tabelle liegt der FC Bayern jetzt 15 Punkte vor dem Tabellenzweiten Borussia Dortmund und ist damit an den letzten vier Bundesliga-Spieltagen in dieser Saison nicht mehr einzuholen. Der erste Titel ist im Sack, es soll aber nicht der letzte Titel in dieser Saison bleiben. Zwei Titelchancen hat der FC Bayern noch. Im DFB-Pokal und in der Champions League steht der FC Bayern jeweils im Halbfinale. In beiden Pokalwettbewerben ist man schon weit gekommen, aber wer soweit gekommen ist will natürlich auch den letzten Schritt gehen. Das trifft aber natürlich auch auf die Gegner zu. Am kommenden Mittwoch muss der FC Bayern im Halbfinale des DFB-Pokal auswärts bei Bayer Leverkusen antreten. Das wird sicherlich eine heiße und schwere Angelegenheit, zumal der Pokal die letzte Titelchance für Bayer Leverkusen in dieser Saison ist. Erst kürzlich spielte der FC Bayern in der Liga in einem hitzigen Duell Unentschieden in Leverkusen. Der FC Bayern mußte dabei aber lange in Unterzahl spielen. Eine Rechnung hat der FC Bayern mit Bayer Leverkusen aber noch offen. Letzte Saison schied der FC Bayern im Achtelfinale des DFB-Pokal daheim in München unglücklich mit 0:1 gegen Bayer Leverkusen aus, auch, weil der FC Bayern lange in Unterzahl spielen mußte. Wäre schön, wenn der FC Bayern diese Rechnung begleichen könnte. |
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